Portugiesischer Kirschlorbeer

Ein Portugiesischer Kirschlorbeer ist eigentlich keine Lorbeerkirschenart. Er zählt zur Prunusgattung und verfügt über zahlreiche gute Eigenschaften, welche die Gattung Prunus laurocerasus auch hat. Die Portugiesischen Lorbeerkirsche erkennt man an den immergrünen, wunderbar glänzenden Blättern. Sie verleihen dieser Kirschlorbeersorte eine elegante Ausstrahlung. Die Pflege der Pflanze ist ein bisschen anspruchsvoller. Allerdings belohnt sie den Besitzer selbst im Winter mit einem immergrünen und starken Aussehen. Dieses Gewächs wird vor allem gerne als Hecke eingesetzt.

Portugiesischer Kirschlorbeer

Wann die Portugiesische Lorbeerkirsche blüht


Im Frühjahr blüht ein Portugiesischer Kirschlorbeer. Dann hat er nämlich schöne, weiße Blüten, welche im Garten einen angenehmen Duft verbreiten. Nach dem Blühen erscheinen Beeren, welche die Vögel gerne fressen. Zudem haben bei der Kirschlorbeerensorte die Äste eine rosafarbige Ausstrahlung. Im Übrigen kann sie als informelle oder formelle Hecke verwendet werden. Wegen seiner großen Blätter hat das Gewächs trotz allem eher eine informelle Ausstrahlung, selbst wenn es immer wieder geschnitten wird.

Portugiesischer Kirschlorbeer

Wie die Pflege der Portugiesischen Lorbeerkirsche erfolgt


Wenn ein Portugiesischer Kirschlorbeer korrekt gepflegt wird, ist er viel unempfindlicher und stärker im Vergleich zu weiteren Kirschlorbeersorten. Weil er mit 15 bis 30 Zentimetern jährlich nicht sehr schnell wächst, braucht man ihn ebenso lediglich einmal in zwölf Monaten zu schneiden. Beim Schneiden dieser Kirschlorbeerhecke wird zum Einsatz einer Handheckenschere geraten, um die hübschen Blätter keinesfalls unnötig zu beschädigen. Schneidet man die Hecke auch lediglich an den Tagen, an welchen die Sonne nicht scheint, werden die frischen Schnittstellen ebenso erneut viel rascher verheilen. Scharfe und saubere Heckenscheren machen es ebenso möglich, dass sich die Kirschlorbeerhecke nach dem Zurückschneiden wieder schneller erholen wird.